70-75% des Jahresertrags fallen auf April bis September. November bis Februar tragen nur 10-15% bei.
Alpiner Vorteil
Oberhalb der Nebelgrenze: Sonne statt Hochnebel. Schneereflexion erhoeht Einstrahlung um bis zu 25%. Alpine Anlagen erzielen 20-25% ihres Jahresertrags im Winter.
Strategien
Steilere Neigung: 50-70 Grad fuer tiefstehendes Winterlicht. Fassadenanlagen besonders interessant. Schneemanagement: Ab 25-30 Grad rutscht Schnee meist von selbst. Bifaziale Module: Nutzen Schneereflexion, bis zu 20% Wintermehrertrag.
Eigenverbrauch im Winter
Hoeherer Verbrauch, niedrigere Produktion. Fast der gesamte Winterstrom wird direkt genutzt. Winterstrom ist besonders wertvoll wegen hoeherer Marktpreise.
Jede im Winter selbst produzierte kWh spart den hoeheren Winterstromtarif und ist damit besonders wertvoll.
Fazit
Auch im Winter wird Strom produziert. Alpine Standorte bieten ueberraschend hohe Winterertraege und helfen, die Winterstromluecke zu schliessen.
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